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Thema des Seminars/Workshops |
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Der industrielle Produktentstehungsprozess bestimmt die Leistungsfähigkeit und somit die Wirtschaftlichkeit eines Fertigungsunternehmens. Wichtiger Indikator für die Qualität dieses Kernprozesses ist die Höhe des Kostendrucks. Eine optimale Organisations-, Informations- und Produktionsstruktur bewirkt einen hohen "Prozesswirkungsgrad" bzw. geringen Kostendruck. |
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Die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie Product Lifecycle Management (PLM) sorgt für vollständige, aktuelle und widerspruchsfreie Prozessdaten (auf der Grundlage ebensolcher Produktdaten, Planungs- und Produktionsdaten), die zentrale Voraussetzung für einen hohen "Prozesswirkungsgrad". |
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Möglich wird die Realisierung der PLM-Strategie erst mit den Elementen des Konfigurationsmanagements (KM) der ISO 10007: |
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Konfigurationsidentifizierung: |
Eindeutiges und zeitabhängiges Erkennen einer Produktzusammensetzung
Produktkonfiguration |
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Konfigurationsüberwachung: |
Vollständige Steuerung mit Nachweis über den administrativen Ablauf einer Produktänderung
Änderungsmanagement |
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Konfigurationsbuchführung: |
Vollständige Dokumentation der Status (Zustände) aller Unterlagen während einer Produktänderung
Änderungsprotokollierung |
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Konfigurationsauditierung: |
Stellt sicher, dass ein Produkt die Anforderungen wie in der Produktspezifikation beschrieben erfüllt
Qualitätssicherung |