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| Praxisorientierte Artikel über relevante Themen aus den Bereichen PDM und PLM: |
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Josef Schöttner The Missing Link Kollaborativer Erfolgsfaktor CAD WORLD, Mai/Juni 2000 Nr. 3, S. 95-96 |
Thema: Internet-PDM |
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Josef Schöttner PDM und E-Business Industrielle IT, Mai 2000 Ausgabe 4-5, S. 16-18 |
Thema: Wunsch und Wirklichkeit bei PDM und E-Business |
| Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner Plug and Play? PDM als Knowledge Base für E-Business CAD WORLD, Sept./Okt. 2000 Nr. 5, S. 76-77 |
Thema: PDM wird Content-Manager im Intra- oder Extanet |
| Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner Produktdatenmanagement Werkbank für das digitale Produkt ZWF, Oktober 2000 Nr. 10, S. 463-466 |
Thema: PDM ist Grundlage für realisierbare E-Business-Konzepte |
| Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner Wieviel ERP braucht die Konstruktion? Gesunder Mittelweg CAD WORLD, Nov./Dez. 2000 Nr. 6, S. 84-85 |
Thema: Das richtige Maß an PDM/ERP-Integration entscheidet über den Gesamterfolg |
| Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner PDM-gestützte Variantentechnik Industrie-Management, Juni 2001 Nr. 3, S. 86-89 |
Thema: Intelligentes Engineering-Konzept schafft entscheidende Wettbewerbsvorteile |
| Autorenfassung: Download |
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Gasteditorial, Josef Schöttner Wo sind die Visionen und Visionäre? eDM-Report, Juli 2003, Nr. 2, S. 3 |
| Autorenfassung: Download |
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| PDM-Fachbuch: Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie |
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Josef Schöttner Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie Prinzip Konzepte Strategien Hanser Verlag München 10/1999, geb. 384 Seiten, 200 Abb. ISBN 3446211527 |
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Chinesische Ausgabe von / Chinese Edition of Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie Erschienen bei / published by China Machine Press 2000, 449 S./Pg., 200 Abb./Pic. ISBN 7111082427 |
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Bezugsquelle:

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Übersetzt von / translated by Prof. Dr.-Ing. Qi Guoning, Zhejiang University, Hangzhou
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Brisante Themen in Produktionsunternehmen |
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Globaler Wettbewerb und seine Auswirkungen |
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Bedeutung strategischer Unternehmensziele |
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Optimierung und Flexibilisierung der internen Prozesse |
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Notwendigkeit von Kundennähe und Marktorientierung |
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Unternehmensweiter DV-Einsatz (ERP, MIS, BDE, CAx) |
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Drängende Probleme in der DV-Anwendung |
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Fehlende Methodikansätze im Produktentstehungsprozess |
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Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnik |
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Durchgängiges Informationsnetzwerk (Anwendungsintegration, Informationstransfer, Datenkommunikation) |
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Umfassende Datenorganisation (Datenqualität, Datenverknüpfung, Datenreproduktion, Datensicherheit) |
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Hohe Effizienz in der DV-Anwendung (Produktivitätssteigerung, flexible Arbeitsablaufsteuerung) |
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Unterstützung der Qualitätssicherung (Qualitätsmanagement, Produkthaftung) |
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Prinzip und Arbeitsweise von Produktdatenmanagement |
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IT-Struktur (Systemarchitektur, Datenverteilungskonzepte, PDM und Internet/Intranet/Extranet) |
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Systemkomponenten (Benutzeroberfläche, Anwendungsmodule, Middleware, Datenbankanbindung) |
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Informationsstruktur (Objekte, Datenmodell, Produktmodell, Prozessmodell, Projektmodell) |
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Durchgängiges Informationsmanagement (Integriertes Projekt-, Prozess- und Datenmodell) |
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Funktionalität (Anwendungsfunktionen, Handhabungsfunktionen, Administrationsfunktionen) |
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Konfigurationsmanagement (Lifecycle Management, Produktkonfiguration, Variantenkonfiguration) |
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Systemklassen (Turnkey-Lösung, Toolbox-Ansatz, Toolbox-basierende Turnkey-Lösung) |
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Alternativsysteme (Workgroup-System, Dokumentenmanagementsystem, ERP-System) |
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Konzepte und Anwendungen mit Produktdatenmanagement |
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IPDM-Konzept (Integrated Product Development/Design and Manufacturing) |
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Rapid Product Design (Produktentwicklungs- und Logistikzyklus, massenhafte Kundenanfertigung) |
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Variantentechnik und NC-Programmierung (automatisierte Teileprogrammierung) |
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Projektierung industrieller Produkte/Anlagen (Integration von mechanischen und elektrischen Produktdaten) |
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Datenfluss zwischen Entwicklungspartnern (EDI, Datenaustausch, OFTP, ENGDAT, STEP etc.) |
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Kunststoffteile und Spritzgießwerkzeugbau (Integration von Produkt- und Betriebsmitteldaten) |
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Weitere PDM-Anwendungspotentiale (kooperatives Engineering mit DMU, virtuelles Prototyping, Teleservice etc.) |
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Einführungsstrategien für Produktdatenmanagement |
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Unternehmensziel (strategische Ausrichtung, Maßnahmenkatalog, konsequente Umsetzung) |
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PDM-Nutzenpotentiale (Zeiteinsparung, Kostenreduzierung, Qualitätsverbesserung) |
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Projektberatung (interne und externe Beratung, Bedeutung, Nutzen) |
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Projektdefinition (Zielsetzung, Lastenheft, Projektmanagementstruktur) |
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Projektplanung (Projektphasen, Bedarfe, Ressourcen, Budget, Termine, Risikofaktoren etc.) |
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Projektrealisierung (Anforderungen, Systemauswahl, Pflichtenheft, Systemanpassung, Systemeinführung) |
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| Für Sie gelesen ... |
| Das 1999 im Hanser Verlag erschienene Handbuch Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie von Josef Schöttner bietet eine Wissensbasis zur Thematik. Der Autor schildert übersichtlich die heutigen Technologien, Chancen und Risiken rund um PDM. Dabei kommt die Praxis nicht zu kurz: Schöttner wägt verschiedene Konzepte und Strategien ab und zeigt Wege zur Realisierung auf. |
| "Das Ziel eines Fertigungsunternehmens ist nicht Time to Market, Lean Production oder Total Quality Management. Das Ziel eines Fertigungsunternehmens ist, Geld zu verdienen." (S. 324) |
| CAD WORLD, Mai/Juni 2000 |
| In den vergangenen Jahrzehnten hat man mit gigantischen Investitionen versucht, die Produktivität in deutschen Fertigungshallen zu steigern. Man scheute keine Kosten für die immer schneller zu Werke gehenden CNC-Werkzeugmaschinen, Roboter und Bestückungsautomaten mit immer mehr Achsen oder für automatisch arbeitende Transport- und Lagersysteme, die auf Bedienpersonal weitgehend verzichten können. Die Grenzen der Kostenentlastung in der Produktion sind zumindest was die mechanische Vorgehensweise angeht inzwischen vielfach erreicht. Doch es gibt neue Herausforderungen und hier zählt zweifelsohne die Entwicklung und Konstruktion, wo es nicht nur so manches Rationalisierungspotenzial auszuschöpfen gilt, sondern auch den Produktentstehungsprozess ingesamt zu verbessern. |
| Produktdatenmanagement kurz PDM genannt lautet eines der Zauberwörter der letzten Jahre. Dabei geht es im weiteren Sinne um die durchgängige Nutzung einmal generierter Daten sowohl in der Entwicklung wie auch in der Produktion. Doch was im ersten Moment völlig plausibel klingt, erweist sich in der Praxis als eine komplexe und äußerst facettenreiche Herausforderung, die nicht selten zum schier unlösbaren Problem erwächst. So bleibt es vielfach bei Software-technischen "Insellösungen", das vielbeschworene kollaborative Arbeiten von Entwicklern und Konstrukteuren an einem Projekt von verschiedenen Standorten oder Unternehmen aus wird so natürlich erschwert. Und oft sind es die Organisationsstrukturen, in denen die supermodernen IT-Systeme eingesetzt werden, die hoffnungslos veraltet sind. |
| Genau vor diesem Szenario setzt der Autor des Buches an, in dem er nicht nur auf die Software-technischen Anforderungen in der Entwicklung und Konstruktion hinweist, sondern auch auf die drei wichtigsten Bereiche des PDM eingeht, nämlich das eigentliche Daten- und Dokumentenmanagement, das Prozessmanagement und die Systemintegration. Anhand zahlreicher Beispiele werden dem Leser Probleme und Aufgaben der "Produktdatenherstellung" ausführlich erläutert. Das Buch geizt dabei nicht mit Hintergrundinformationen zu konstruktionstechnischen Details wie FEM oder zu Wissenswertem aus dem Bereich Software- und Datenbankarchitektur. Auch das PDM-Umfeld erfährt detaillierte Erwähnung, hierzu zählen technische Dinge wie CAD-Anbindung, ERP-Integration oder die Kommunikation mit CAQ-Systemen ebenso wie Philosophisches, beispielsweise das Life-Cycle-Management. |
| Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass so gut wie überhaupt nicht auf die am Markt erhältlichen PDM-Produkte eingegangen wird. Doch wer das Buch aufmerksam gelesen hat, was nicht zuletzt aufgrund des flüssigen Stils nicht allzu schwer fällt, darf sich wohl schon zu den PDM-Profis zählen, was die Produktauswahl natürlich erleichtert. |
| Das Buch zählt sicherlich zum fundiertesten, was in letzten Jahren in deutscher Sprache zum Thema PDM erschienen ist. Sozusagen ein Muss für alle, die sich mit der Anschaffung eines PDM-Systems beschäftigen. Da das Buch den Bereich PDM nicht isoliert betrachtet, ist es auch für alle diejenigen eine lohnenswerte Investition, die sich intensiver mit dem Thema Produktentwicklung beschäftigen wollen. Ein Lobkärtchen dem Autor. |
| Industrielle IT, August 2000 |
| Was den Rahmen unseres CAD Focus in dieser Ausgabe des AUTOCAD Magazins sprengen würde, bietet Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie: Es erläutert und vertieft ausführlich den gesamten Themenbereich DMS/PDM in all seinen Facetten. Als theoretisches, aber durchaus praxisbezogenes Fundament wendet es sich in erster Linie an die Entscheider in den Unternehmen, die ein entsprechendes System anschaffen wollen oder bereits einsetzen. Aber auch interessierte Laien oder Anwender in der Praxis, die einmal einen gründlichen Blick auf die hinter der Bedieneroberfläche liegenden Prinzipien werfen wollen, kommen auf ihre Kosten. |
| Eine allgemein gehaltene Einführung in das IT-Wesen in der Industrie von der Ressourcen-Planung über computergestützte Büroorganisation und CAD bis zum Qualitätsmanagement gibt einen kurzen Einblick in die Bedeutung der EDV im modernen Unternehmen. Es folgen die akuten Probleme in der Praxis, sowohl allgemein als auch auf den Produktentstehungsprozess bezogen. An diese Problematik schließen sich die daraus resultierenden Anforderungen an die IT-Systeme an: Durchgängigkeit und Integration, lückenlose Datenorganisation, Effizienz und Qualitätsmanagement. |
| Erst nach diesem Überblick geht Autor Josef Schöttner zum eigentlichen Produktdatenmanagement und damit dem Hauptteil seines Buches über. Dabei lässt er an Gründlichkeit nichts zu wünschen übrig: Auf die grundlegenden Prinzipien und Merkmale des Dokumenten- und Produktdatenmanagements folgen die Systemkomponenten mit besonderem Augenmerk auf die Datenbanken, mögliche Strukturen und schließlich das breite Feld der Funktionalität. Sämtliche Anforderungen Leistungsumfang, Handling, Administration an DMS und PDM-Systeme werden anschaulich und verständlich aufgeführt, ohne jedoch zu tief in die Niederungen technischer Details abzusteigen. |
| 200 Schaubilder helfen, die komplexe Thematik besser zu begreifen. |
| Fazit: 98 Mark sind sicher ein stolzer Preis. Der Nutzen jedoch, den der Entscheider im Unternehmen auf der Schwelle zum modernen Produktdatenmanagement daraus ziehen kann, macht dies mehr als wieder wett. Richtig benutzt, kann dieses Buch Fehlentscheidungen vermeiden helfen, die mit immensen Kosten verbunden wären. |
| AUTOCAD Magazin, Oktober 2000 |
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| Lesermeinungen ... |
| "... im Moment lese ich gerade Ihr Buch. Es ist hervorragend." |
| Dr.-Ing. Rudi Ludwig, Technische Industrieplanung Hoffmann, Bad Tölz, Januar 2000 |
| "Wir planen die Einführung eines Produktdatenmanagementsystems und haben in Vorbereitung darauf Ihr Buch gekauft. Dieses Buch ist inhaltlich sehr gut, verständlich geschrieben und leistet für uns einen wichtigen Beitrag, um PDM-Systeme verstehen zu lernen." |
| Werner Grimm, Index-Werke GmbH & Co. KG, Esslingen, März 2000 |
| "... nachdem ich das Buch Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie gelesen habe, will ich mich bei Ihnen als Leser bedanken für die sehr gute Arbeit. Das Buch hat mir sehr geholfen, viele schwierige Konzepte und Zusammenhänge zu verstehen. Ich werde es jedem empfehlen, der in meiner PDM-Umgebung ist." |
| Mourad Othman, Diplomand, München, August 2000 |
| "Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie ist ein hervorragendes Buch, um sich umfassend zum immer wichtiger werdenden Thema PDM zu informieren. Besonders das ausführliche Beschreiben von Prinzipien und Arbeitsweisen von PDM-Systemen und der Praxisbezug sind als sehr gelungen hervorzuheben. Außerdem ist es sicherlich sehr gut geeignet, bei der Auswahl eines PDM-Systems für das eigene Unternehmen wertvolle Hilfestellung zu geben." |
| Hans-J. Brück, Supervisor-CAD Support Analyst, Computer Aided Solutions-Automotive (Europe), tyco electronics AMP GmbH, Bensheim, August 2000 |
| "... habe Ihr Buch Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie mit großem Interesse gelesen. Besonders gefiel mir hierbei die Tragweite Ihres PDM-Ansatzes bei gleichzeitiger praktischer Anwendbarkeit, und dies alles unter wunderbarer Einhaltung von Neutralität." |
| Neno Horvat, Marketing-Management für ENOVIA, IBM Deutschland, Oktober 2000 |
| "Steigender Wettbewerbsdruck, Globalisierung und E-Business gehören zu den wichtigsten und meist zitierten Schlagworten der vergangenen Jahre. Die Anpassung an die geänderten Marktanforderungen stellt insbesondere für produzierende Unternehmen eine große Herausforderung dar. Dabei hat sich gezeigt, dass die notwendigen Verbesserungen der Produktivität, der Flexibilität, der Kosteneffizienz und des Verantwortungsbewusstseins der Mitarbeiter nur durch ein funktionsübergreifendes Informationsmanagement zu realisieren sind. Im technischen Bereich steht das Management von Produkt- und Prozessinformationen im Vordergrund. Durch die Einführung eines integrierten Produktdatenmanagements (PDM) können Rationalisierungspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen und neue E-Geschäftsmodelle umgesetzt werden. |
| Josef Schöttner greift in seinem Buch Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie diese Thematik auf. Ausgehend von Brisanten Themen in Produktionsunternehmen als Treiber werden technologische Grundlagen, Funktionalität und Anwendungsbereiche von PDM ausführlich wie anschaulich erläutert. Die an vielen Stellen verwendeten Beispiele aus der Unternehmenspraxis zeugen von dem großen Erfahrungswissen des Autors im PDM- und Produktentwicklungsumfeld. Abgerundet wird das Bild durch die detaillierte Beschreibung eines Implementierungspfades. Dabei wird deutlich, dass die angesprochenen Verbesserungspotenziale keinesfalls zum Nulltarif zu haben sind. Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie verschafft einen breiten Überblick über den gesamten Themenbereich. Mit seiner Ausführlichkeit gehört das Buch zu den interessantesten PDM-Veröffentlichungen der letzten Jahre." |
| Lars Krause, McKinsey & Company, Inc., Februar 2001 |
| "PDM ist heute ein Begriff, der gerne durch modische Schlagworte ersetzt wird, ohne das die Inhalte entscheidend differenzierbar sind. Bei Anwendern, die erstmals mit dieser Thematik konfrontiert werden, löst der Umfang und die Komplexität der Randbedingungen, z.B. bei der Systemauswahl, große Verwirrung aus. Das Buch Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie schafft hierfür einen praxisnahen Gesamtüberblick. Josef Schöttner beschreibt umfassend u.a. Nutzenpotenziale und relevante Basistechnologien von PDM-Systemen. Diese oftmals abstrakte Thematik wird leicht verständlich durch viele Abbildungen dargestellt und eignet sich sehr gut als ergänzende Literatur zu unserem PDM-Lehrangebot. Beim Leser wird ein phasenübergreifendes Prozessverständnis gefördert, ohne die nötige Detailtiefe in technologischen Aspekten vermissen zu lassen. J. Schöttner vermittelt in einem hohem Masse an Neutralität seine langjährige Erfahrung in der PDM-Technologie." |
| Dipl.-Ing. Olaf C. Sieg, Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik (ITM) Ruhr-Universität Bochum, August 2001 |
| "... habe Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie gelesen und muss Ihnen gratulieren zu einem sehr gelungenen Buch, dass PDM umfassend beschreibt und erfasst." |
| Djordje Djokovic, Student, Aachen, Februar 2002 |
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| PDM/PLM-Fachaufsätze (Fortsetzung) |
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Josef Schöttner PLM Neue Wirtschaftlichkeit durch intelligente Modernisierung eDM-Report, Dezember 2003, Nr. 4, S. 34-37
Thema: PLM als strategischer Ansatz zur optimalen arbeitsteiligen Nutzung des Produktionsfaktors »Information«.
Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner Probleme wie die »Großen« aber ein klein(er)es Budget PDM-Einführung in mittelständischen Unternehmen eDM-Report, Juli 2004, Nr. 2, S. 28-31
Thema: PDM ist eine unverzichtbare Technologie wenn es darum geht, mit dem Produktionsfaktor "Information" eine nachhaltige Kostenentlastung in der industriellen Wertschöpfung zu erzielen. Dem gegenüber steht die vermeintliche Hürde der Einführung. Mit der vorgestellten "Mittelstandsstrategie" lassen sich jedoch viele der bekannten Risiken vermeiden Erfolg wird planbar.
Autorenfassung: Download |
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Josef Schöttner PDM-Einführung erfordert klare Strategie Konzept kommt vor Software AUTOCAD MAGAZIN, September/Oktober 2005, Nr. 6, S. 56-57
Thema: In der gegenwärtigen Praxis steht die Systemauswahl bedauerlicherweise häufig am Anfang. Ohne Kenntnis elementarer Voraussetzungen wird ein PDM-System gekauft. Dies führt dazu, dass Unternehmen nicht die PDM-Konzepte einführen, die ihre spezifische Unternehmenssituation berücksichtigen, sondern die, die ihre Software- und Servicelieferanten verkaufen möchten.
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Josef Schöttner Strategien zur Auswahl und Umsetzung eines PDM-Systems Schritt für Schritt AUTOCAD MAGAZIN, September/Oktober 2006, Nr. 6, S. 18-21
Thema: Die Erarbeitung des Fachkonzepts vor der Systemauswahl ist ohne Zweifel der bedeutendste Meilenstein in einem PDM-Projekt. Hier werden die Grundlagen für den späteren Erfolg oder Misserfolg gelegt. Fehler in diesem Projektabschnitt lassen sich auch mit einer noch so guten PDM-Software nicht mehr kompensieren.
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Josef Schöttner Faktor Mensch Erfolgsfaktor Community.dialog, Ausgabe 4-2007, S. 3
Thema: Der Erfolgsfaktor Mensch im PLM-Umfeld. PLM ist zunächst eine Strategie, ein Konzept, ein Werkzeug, erst mit engagierten Nutzern wird daraus wirtschaftlicher Erfolg.
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Josef Schöttner Das Ende der Zettelwirtschaft Aufbau und Nutzung des "Virtuellen Produkts" x-technik AUTOMATION, Ausgabe Mai 2008, Nr. 3, S. 27
Thema: PDM im Sinne von PLM ist nicht nur Integrationsplattform für alle CAx-Autorensysteme wie CAD/CAE und Brückenkopf zu ERP, es sorgt darüber hinaus dafür, dass Produktdaten mittels prozessbezogener Lifecycle-Informationen während ihres gesamten Lebenszyklus stets vollständig und eindeutig sind bzw. bleiben.
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